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Das Haus

Jahrzehntelang war in diesem Gebäude an der Langete das Handwerk beheimatet, zuletzt mit der Bauschreinerei Bachmann. Seit 2001 wird das Haus vom Grafiker Urs Hug mit Kunst belebt. Hug arbeitet mit den Materialien und der Substanz des Hauses, denkt sie weiter, fügt sie neu zusammen und macht mit seinen «Kammerspielen» das Haus zu einem Gesamtkunstwerk.

Die neue Nutzung im parterre ist eine Erweiterung dieses Prozesses. Therese Hälg und Hildegard Schär verkaufen Wein und Spezialitäten, aber sie schaffen auch Kultur und Kommunikation. Die Grenzen zu den oberen Stockwerken mit Kunst werden je nach Anlass mal enger und mal breiter gesteckt. Das parterre markiert den Eingang in ein besonderes Haus. Und ist auch Teil des Gesamtkunstwerkes.

 

 
 
 
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